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Ammonit
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News/Events

Bulletcase study: Juli 2010

Revisionssicherer 
Workflow bei Sony Austria  

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TerminTermin: 22.06.2010

"DSG-Novelle 2010"
und
"Video-Überwachung"

Gastvortrag:
Dr. Hans G. Zeger

Zwei wichtige und aktuelle Themen! Wir haben wieder einen spannenden Nachmittag für Sie vorbereitet...

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Termin5.5.2010
  2000 Tage Ammonit
 

 
Am 5.5. feierte Ammonit in der Wiener Villon Weinbar die ersten 2000 Tage ihres Bestehens.

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mehr Presse/Kundenberichte

 

www.apk.at

(Dokumenten Management, Workflow)

Elektronisches Archiv statt Aktenstapel
it&t business, 09/2008, Seite 30

(Auszug) Die APK-Pensionskasse konsolidiert verteilte Dokumentenspeicher mit einer DMS-Lösung von Saperion, die von Ammonit implementiert wurde.

Bis vor zwei Jahren setzte die APK neben den in diversen Standardsoftwarepaketen enthaltenen Speichermöglichkeiten noch verstärkt auf das klassische Papierarchiv. „Aus schlichtem Platzmangel und wegen der notwendigen Mehrfacharchivierung aufgrund zweier Standorte haben wir uns entschlossen, ein professionelles Dokumentenmanagement-System einzuführen“, erklärt Projektleiter Martin Springinklee, „im Juni 2006 fiel unsere Wahl auf Saperion von Ammonit. Im Vorfeld wurden auch verschiedene andere Produkte geprüft.

Die Entscheidung fiel insofern sehr leicht, da in allen relevanten Beurteilungspunkten Ammonit mit dem Paket von Saperion Bestbieter war.“ Für diese Lösung sprach laut Springinklee vor allem die Möglichkeit, einerseits Workflows individuell anpassen und gestalten zu können, und andererseits mit einer einfachen Startversion sehr rasch in Produktion gehen zu können. Professionelle Betreuung und Beratung, ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, erweiterbare Funktionalität, hoher technischer Standard sowie Revisionssicherheit führt er als weitere Argumente an.

Auch bei größeren Projekten werden alle wichtigen Infos in Saperion gespeichert. „Der Informationsfluss zwischen allen  Unternehmensbereichen hat sich spürbar verbessert. Die personenunabhängige Zuverlässigkeit beim Auffinden archivierter Dokumente hat sich ebenfalls deutlich gesteigert. Nun ist es auch möglich, wesentlich mehr Dateien zu speichern, ohne die Übersichtlichkeit zu gefährden oder quasi private Archive aufzubauen“, so Springinklee.

„Die Mitarbeiter von Ammonit sind mit sehr viel Sachverstand, Einsatz und Herz bei der Sache – diese Begeisterung hat auch unsere Mitarbeiter angesteckt“, lobt er die Zusammenarbeit. Und auch APK Vorstandsmitglied Alfred Ungerböck zeigt sich mit der neuen Lösung zufrieden: „Durch Saperion konnte die Vision des ,papierlosen‘ Büros weiter verfolgt und erhebliches Rationalisierungspotential umgesetzt werden.“

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www.arwag.at

(Dokumenten Management, Autom. Postverteilung)

Aktenfluss statt Aktenberge
it&t business, 05/2008, Seite 18

(Auszug) Um noch effizienter arbeiten zu können und den internen Arbeitsfluss zu straffen, entschied die ARWAG ITH, ein Dokumentenmanagementsystem einzuführen, welches die Dokumente archiviert und verwaltet und die Abläufe verbessert.

„Wir wollten vor allem die Suchzeiten für Dokumente verkürzen, Anfragen schneller beantworten können, die Dokumente auf einen Blick vor uns haben und sowohl am Arbeitsplatz als auch über Internet darauf zugreifen können. Postmappen und die Archivablage mittels Ordnern sind nun Vergangenheit“, präzisiert Michael Schmidl, Geschäftsführer der ARWAG ITH, die Beweggründe, die im vergangenen Jahr zur Umstellung auf ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem führten.

„In der Praxis sieht dies folgendermaßen aus: Die laufende Eingangspost wird im Sekretariat mit Kofax Ascent Capture gescannt, dann mit Saperion an die Geschäftsführung weitergeleitet. Die Geschäftsführung teilt die eingegangenen Dokumente auf die jeweiligen Pools oder Mitarbeiter zwecks Beschlagwortung und Archivierung durch den jeweiligen Mitarbeiter auf.

„Nach nur wenigen Monaten Echtbetrieb zeigt sich bereits eine wesentliche Verbesserung hinsichtlich der Zeitspanne bis das jeweilige Schreiben beim Mitarbeiter einlangt. Pluspunkte sind auch die automatische Evidenzhaltung von diversen Agenden, das rasche Auffinden verschiedener Dokumente und dass der gesamte Schriftverkehr abteilungsübergreifend sofort verfügbar ist“, lobt Schmidl die Vorzüge des EMS von Ammonit und denkt bereits über eine Erweiterung der Softwarelösung nach.

Angesprochen auf die Zusammenarbeit mit Ammonit zeigt sich ARWAG ITH-Geschäftsführer Michael Schmidl vor allem von der seriösen Umsetzung von der Angebotserstellung bis zur Verwirklichung angetan: „Freundliche und kurzfristige Reaktion auf alle Wünsche im Zusammenhang mit der Realisierung des Projekts“, bringt er kurz und bündig die Zusammenarbeit mit Ammonit auf den Punkt.

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www.skidata.at

(Dokumenten Management, Digitaler Personalakt, Vertragsmanagement)

Die SKIDATA AG ein Mitglied der Schweizer Kudelski Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Zutritts, Management- und Ticketing-Lösungen für den kontrollierten Zugang von Personen und Fahrzeugen zu Gebäuden und Veranstaltungsorten.

Am Anfang stand im Jahr 1977 die Idee, ein System zum Stempeln von Skilift-Tickets und deren Registrierung zu entwickeln. Damals ein revolutionäres System, heute ein Teil Unternehmensgeschichte – allerdings ein wichtiger, denn mit diesem System wurde SKIDATA Wegbereiter für Innovationen im Zutrittsmanagment. Heute zählen zu den Kunden von SKIDATA international renommierte Skigebiete, Großflughäfen, Sportstadien und Freizeitparks. Derzeit sind über 6.000 SKIDATA-Lösungen weltweit im Einsatz.

Dem eigenen Motto folgend, hat sich SKIDATA  mit dem Realisierungspartner Ammonit EDV Consulting GmbH  im ersten Schritt für den Einsatz von SAPERION im Bereich des  „Digitalen Personalaktes“ entschieden. Ziel war es, die im HR – System (dpw) vorhandenen Daten und Informationen in SAPERION zu integrieren, diese um die bestehenden Papier- und elektronischen Dokumente zu ergänzen, um so alle Informationen zum Mitarbeiter wahlweise in der HR – Software oder in SAPERION abfragen zu können.

Das Vertrags- und das Patentarchiv der SKIDATA AG wurde von Ammonit EDV Consulting GmbH jüngst ebenfalls in SAPERION abgebildet, die Dokumente wurden mit der SAPERION Option OCR + FineReader gescannt wodurch neben einer revisionssicheren Ablage für unternehmenskritische Dokumente auch das Auffinden bestimmter Textpassagen deutlich erleichtert wurde.

Weitere Schritte in anderen Unternehmensbereichen sind geplant.